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Schule am Osterberg
Unser Schulkonzept 7

Qualifizierung für den Arbeitsmarkt

Maßnahmen, die nur in der Hauptschule durchgeführt werden

Wie es der Erlass zur Berufsorientierung in der Hauptschule vorschreibt, finden in der 8. und 9. Klasse 60 – 80 Berufs- und Praxistage statt. Die Schüler/innen der 8. Hauptschulklassen absolvieren bereits Praktika, die ihnen Einblicke in das Berufsleben geben sollen. Die Praktika werden intensiv vorbereitet, begleitet, nachbereitet.

Gleich zu Beginn des Schuljahres werden die Schüler/innen darauf vorbereitet, sich eigenverantwortlich um einen Praktikumsplatz zu bemühen.

Die Suche nach einem Praktikumsplatz liegt zwar in der Eigenverantwortung der Schüler/innen, aber in Ausnahmefällen steht der Fachbereichsleiter für AWT den Schüler/innen hilfreich zur Seite. Jede/r Schüler/in kann sich auch an den Klassenlehrer oder an die Klassenlehrerin wenden und bekommt dort Hilfe.

In Zusammenarbeit mit dem Landkreis Göttingen wird ein Berufsorientierungsseminar außerhalb der Schule durchgeführt. Eine Woche lang bearbeiten die Schüler/innen mit der Jugendpflege  des Landkreises Göttingen ein zuvor abgesprochenes Thema.

 

Eine Besonderheit ist die Zusammenarbeit mit der BBS II. Die Schüler/innen der 9.Klasse besuchen jeweils ein halbes Jahr lang an einem Tag  in der Woche die BBS II. Dort erhalten sowohl die Jungen als auch die Mädchen einen Einblick in die verschiedenen Fachbereiche, z.B. Holztechnik, Metalltechnik, Bautechnik, Elektrotechnik.

Die Schüler/innen bleiben jeweils 6 Wochen in diesen Bereichen und fertigen in dieser Zeit  Werkstücke an. Außerdem erhalten sie Einblicke in die Theorie.

 

 

Haupt- und Realschule

In Klasse 9 ist das dreiwöchige Betriebspraktikum mit der Vor- und Nachbereitung der Mittelpunkt des Schuljahres.

 

Elternabende zu dem Thema „Ausbildungswege", „Vorstellung der weiterführenden Schulen" u.ä. werden veranstaltet, da wir großen Wert darauf legen, dass die Erziehungsberechtigten sich ihrer verantwortlichen Rolle bei der Berufsfindung ihrer Kinder bewusst sind.

Die Sozialpädagogen, die Lehrkräfte und die Berufsberaterin bieten hierzu ihre Hilfe an.

 

Ein BIZ-Besuch (Berufsinformationszentrums) in Göttingen steht an, ebenso der Besuch verschiedener Betriebe.

 

Einmal im Monat kommt die Berufsberaterin in die Schule und ist den ganzen Vormittag über für die Schüler/innen zu sprechen. Diese Sprechstunde kann jede/r Schüler/in, so oft sie/er möchte, in Anspruch nehmen. Sollte  die Zeit einmal nicht ausreichen, werden Termine für länger dauernde Gespräche vergeben.

Unentschlossenen Schüler/innen bekommen Termine für halbtägige Tests, die dann in der Arbeitsagentur Göttingen durchgeführt werden.

Die Berufsberaterin kommt auch in den Unterricht und informiert über Ausbildungswege, Ausbildungsplatzsituation, Bewerbungsfristen usw.

 

In Göttingen findet alle 2 Jahre die Gö-Bit statt (Göttinger Berufsinformationstage). Hier stellen sich Firmen und Schulen der Region vor. An den Informationsständen der Schulen und Unternehmen stehen Lehrer/innen, Schüler/innen, Ausbilder und Auszubildende  für Gespräche mit unseren Schüler/innen bereit.

 

In den Unterricht „Wirtschaft“ werden Leiter ortsansässiger Betriebe  eingeladen, die über Ausbildung, Bewerbungsgespräche, Anforderungen an die Bewerber usw. Rede und Antwort stehen.

 

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Klasse 10

In der 9. oder 10. Klasse wird in Zusammenarbeit mit Krankenkassen ein Bewerbungstraining durchgeführt. Jede Klasse ist an einem Vormittag Gast in einem Seminarraum der Krankenkasse. Dort  wird vom Bewerbungsschreiben bis zum Vorstellungsgespräch  die reale Bewerbungssituation geübt.

Im ersten Halbjahr der 10. Klasse wird noch einmal das BIZ besucht, damit  die  Schüler/innen  ihren weiteren beruflichen Weg planen können.

 

 

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