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Schule am Osterberg
Humanitäre Schule

Die Kampagne „Humanitäre Schule“

2004 rief das Jugendrotkreuz des DRK-Landesverbandes Niedersachsen die

Kampagne „Humanitäre Schule“ ins Leben, bei der niedersächsische Schulen zur

„Humanitären Schule“ zertifiziert werden. Die Auszeichnung ist für Schulen

gedacht, die sich in besonderem Maße mit dem Thema Humanität befassen.

Schirmherr der Kampagne ist Dr. Rudolf Seiters, Präsident des Deutschen Roten

Kreuzes. Die Kampagne wird vom niedersächsischen Kultusminister Herrn

Busemann empfohlen.

Um das Zertifikat „Humanitäre Schule“ zu erlangen, erleben die Schülerinnen

und Schüler das Planspiel „Outface“ und engagieren sich anschließend in

einem selbst gewählten humanitären Projekt.

 

 

Zum 4. Mal ist die Schule am Osterberg mit dem

Zertifikat “Humanitäre Schule” ausgezeichnet worden.

 

Klassenprojekt der 10.3

In diesem Jahr hat die Klasse 10.3 das Planspiel “Outface” als

Klassenprojekt unter der Leitung von Frau Althaus in drei Projekttagen

durchgeführt. Dabei müssen die einzelnen Gruppen einen politischen

Konflikt zweier Länder lösen und zu einer Einigung kommen. Die Klasse

war sehr engagiert und hat dann als Projekt mit Herrn Koch das Benefiz-

Fußballturnier durchgeführt.

 

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erster Klimagipfel in Bovenden

Die Abschlußkonferenz

Der erster Internationale Klimagipfel  begann am 28.08.08 um 8:45Uhr. Es startete damit, dass wir uns angemeldet haben und uns ein Namensschild gemacht haben, dabei wurde das Team vorgestellt hat und Zettel verteilt, auf dem das heutige Programm bekannt gegeben wurde. Dann begann es mit einem riesigen Siedler- spiel mit verschiedenen Aufgaben z.B. einen Baum hochklettern Pantomime ein Kartenhaus bauen oder  mit einer Schiebekarre einen Parcours langfahrend  für erfolgreiches Bestehen erhielt man Materialien

 


Also z..B. Lehm, Eisen, Öl usw. dann konnte man sich Waren kaufen, die hatten dann verschiedene Kulturpunkte und Co²  dafür hat man dann Holz-Klötze  und die musste man die stapeln und wenn der Turm umgefallen ist, gab es eine Naturkatastrophe  und die hat dann schaden angerichtet  also und wieder Kulturpunkte weggenommen dabei wurde uns klar das es blöd war wen anderen der Turm eingestürzt war und man selber keine schuld hatte aber  es war nicht aufhaltbar den sonst hätte sich das erarbeiten der Rohstoffe nichts gebracht .....

 

Am nächsten Tag haben wir dann das Planspiel gemacht, dabei waren verschiedene Gruppen verschiedene Länder  und wir haben gemerkt, dass es schwer ist Kompromisse zu machen, da jeder gucken muss was möglich ist und was nicht!!!

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